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Ausbildungsfahrt

Das Unternehmen August Rüggeberg ermöglicht den Auszubildenden des ersten und zweiten Ausbildungsjahres eine Ausbildungsfahrt. Vor allem die Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr profitieren davon: Das gegenseitige Kennenlernen und Austausch von Erfahrungen hilft den neuen Auszubildenden, ihren Einstieg ins Unternehmen zu finden und in eine erfolgreiche Ausbildung zu starten!

  • Ausbildungsfahrt 2018

    Herausforderungen bewältigen… Vertrauen stärken… über sich hinauswachsen... gemeinsam ans Ziel kommen!

    Diese „Aufgaben“ bildeten den Start in die Ausbildung für uns 18 Jugendliche im kleinen Ort Baad in Österreich. Unterstützt wurden wir hierbei von weiteren 18 Auszubildenden aus dem 2. Ausbildungsjahr und 5 Ausbildern.

    Interessante neue Erlebnisse, zahlreiche spannende Teamprojekte und eigenverantwortliche Organisation von Themengebieten waren fünf Tage unser „Alltag“. Es wurden uns aber auch die Werte von Outward Bound nahe gebracht:

    • Menschliche Anteilnahme

    • Durchhaltevermögen

    • Initiative ergreifen

    • Sorgfalt & Verantwortung

    Wie im Video zu sehen, gehörten zum Programm der diesjährigen Ausbildungsfahrt unter anderem das Überqueren von Schluchten, eine Wanderung inklusive Übernachtung auf einer Hütte in 1651 Metern und das Abseilen aus 70 Metern Höhe. Viele von uns sprangen bei den Unternehmungen über ihren eigenen Schatten. Wir verließen unsere Komfort-Zone und erfuhren neue Dinge über uns. Genau so viel Mut brauchte man um zu sagen: „Bis hier und nicht weiter“.

    Aber haben wir etwas mitgenommen von dieser Fahrt? Und wenn ja, was davon können wir in unserem Unternehmen anwenden?

    Neben einem vereinfachten Start ins Berufsleben durch das Kennenlernen der anderen Azubis, konnten wir gemeinsam durch verschiedenste Aufgaben unsere Kommunikationsfähigkeit verbessern. Beispielsweise gab es ein tägliches Feedback in unseren Gruppen über die Erlebnisse des Tages und das Verhalten der Teilnehmer.

    Durch das Planen von Strategien, Einteilen von Rollen und der Flexibilität des Einzelnen hatten wir eine gute Organisation.

    Wir mussten zusammenhalten und uns gegenseitig Sicherheit gewähren, wie z. B. beim Abseilen an der Kletterwand. Wir haben Selbstvertrauen gewonnen, können aber auch in unserem zukünftigen Arbeitsleben aufeinander vertrauen.

    In vier Gruppen konnten jeweils neun Teilnehmer abwechselnd die Verantwortung für die genannten Aufgaben übernehmen und mussten mit Wissen und Timing überzeugen.

    Jede Gruppe bereitete während der Ausbildungsfahrt eine Präsentation zu unterschiedlichen Themen vor (Wochenrückblick; Werte von Outward Bound und PFERD; Handlungszyklus; Transfer in den betrieblichen Alltag), die der Geschäftsführung und den Ausbildern der verschiedenen Abteilungen vorgestellt wurden.

    Zwischen Regen und Stürmen bekamen wir auch oft die Sonne zu sehen und egal, ob auf der Spitze des Großen Widdersteins oder nur aus dem Balkon unseres Hauses, man konnte tolle Ausblicke genießen.

  • Ausbildungsfahrt 2017

    Auch in diesem Jahr startete die Ausbildung der 22 neuen Auszubildenden des Unternehmens August Rüggeberg mit einer Ausbildungsfahrt. Zusammen mit den Auszubildenden des 2.Ausbildungsjahres und 3 Ausbildern startete die 42-köpfige Gruppe mit dem Bus für zwei Wochen zur Jugendbildungsstätte (JuBi) Juist. Und schon nach einigen Stunden Busfahrt kam es zu der ersten Herausforderung für einige aus der Gruppe:

    Mit einem kleinen Flugzeug wurde die letzte Hürde übers Meer genommen, um die Insel Juist zu erreichen. Nach dem Mittagessen, dem Beziehen der Zimmer und einem kurzen Rundgang über das Gelände der JuBi Juist, musste auch direkt die erste Gruppenaufgabe, die „Bombenentschärfung“, gelöst werden. Schon am ersten Tag merkten wir, dass wir sehr gut als Team funktionieren und die Aufgabe erfolgreich erledigen konnten. Nach einem entspannten Abend in der hauseigenen Bar, währenddessen wir uns näher kennenlernen konnten, war der erste Tag auch schon vorbei.

    Auch der zweite Tag war mit vielen spannenden Aktivitäten gefüllt: Die Inseltour, eine Einführung in den Flugkurs oder das Vorstellen der Projektarbeiten, die in den kommenden Tagen ausgearbeitet werden sollten.

    Der Tagesablauf der folgenden vier Tage sah wie folgt aus: Nach der morgendlichen Stärkung beim Frühstück trafen sich alle zum Briefing, um zu erfahren, wie das Wetter wird und ob der Flugunterricht stattfinden kann. Während die einen sich anschließend bei gutem Wetter zum Flugplatz auf den Weg machten, starteten die anderen in die Projektphase oder betätigten sich sportlich bei einer Runde Bogenschießen, Brandungspaddeln oder Klettern.

    Wer sich am Vormittag die verschiedenen Nordseeinseln von oben aus dem Motorsegler angeschaut haben, tauschte dann mit den Auszubildenden, die am Projekt gearbeitet hatten.

    Nach vier Tagen Fliegen und Projektarbeit hatten sich alle einen Ruhetag verdient. Eine Fahrt ins Dorf mit einem Eis als Belohnung, ein Strandtag oder einfach die Ruhe auf dem Zimmer genießen - jeder nutze die Zeit anders und stärkte sich für die 2. Woche.

    Nach dem Ruhetag kehrte wieder der normale Tagesrhythmus in der JuBi ein. Fliegen, Projekte und zwischendurch mal eine Ruhepause…. Und auf einmal verging die Zeit fast zu schnell, sodass jede einzelne Projektgruppe nochmal richtig arbeiten musste, um bis zum Abschlussevent fertig zu sein.

    Der Eventtag war mit den unterschiedlichsten Programmpunkten gefüllt: Ein Abschluss vom Flugkurs mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate, die dazu berechtigen, in einer Notsituation ein Flugzeug notlanden zu können. Aber der Höhepunkt folgte am Nachmittag, zu dem auch dieses Jahr wieder Vertreter des Unternehmens anreisten: Mit einem Sektempfang startete das Event. Und jede Projektgruppe, ob Theater, Event, Foto, Video, Installation, Musik oder Malerei präsentierten ihre sehenswerten Ergebnisse zum Thema „Im Wandel der Zeit“. Mit einem gemeinsamem Abendessen beendeten wir das Event und ließen gemeinsam den Abend in der Jubithek ausklingen. Am nächsten Tag stand auch schon die Abreise bevor: Um sechs Uhr sollten die Zimmer geräumt sein, was auch kein Problem war. Denn das eigene Bett, das Essen zu Hause und vielleicht auch die Vorfreude auf den ersten richtigen Arbeitstag zog uns ebenso in Richtung Heimat und wie die Spannung, was uns im Unternehmen erwarten würde.

    Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück bestiegen wir noch einmal ein Flugzeug. Das machte jetzt allerdings fast keinem mehr wirklich etwas aus, denn Fliegen war ja schon fast zur Routine geworden.

    Am Flugplatz von Norddeich angekommen, folgte die Heimfahrt in Richtung Marienheide, wo wir am späten Nachmittag fröhlich und voller Erfahrungen und Eindrücke ankamen.

  • Ausbildungsfahrt 2016

    Auch dieses Jahr hieß es für die neuen Auszubildenden und das zweite Ausbildungsjahr Koffer packen, denn die Ausbildung startete traditionell mit einer Ausbildungsfahrt, welche den Einstieg in das Berufsleben erleichtern, das Team stärken sowie die Handlungskompetenzen jedes Einzelnen erweitern soll. Diesmal ging es für alle in die Akademie Heydevelthof, welcher nahe der holländischen Grenze im idyllischen Nettetal liegt. Also erschienen wir am 08.08.2016 nicht mit Aktentaschen und Werkzeugkisten, sondern mit gepackten Koffern und voller Aufregung auf das was uns erwarten würde.

    Kaum im Reisebus eingefunden, wurde die angespannte, fremde Stimmung zwischen uns Auszubildenden durch ein Quiz über das Unternehmen gelockert. Durch das bewusste Mischen des ersten und zweiten Ausbildungsjahrs entstanden nach Beantworten der Fragen bereits einzelne Gespräche. Nach somit gefühlten 10 Minuten Fahrt erreichten wir den Heydevelthof und wurden sofort von der Leiterin der Akademie herzlich in Empfang genommen.

    Nach einer Vorstellungsrunde, der Einteilung in Arbeitsgruppen und einem leckeren Mittagessen startete für uns alle das Programm der Akademie. Die ersten beiden Tage nutzten die Gruppen, um durch zahlreiche spannende Outdoor-Übungen einander kennenzulernen und den Teamzusammenhalt zu stärken. Zu Beginn der Übungen waren alle noch recht zaghaft und zurückhaltend, doch bereits nach der zweiten Übung war auch die letzte Schüchternheit verflogen. Jeder trug seinen Teil zum Gelingen der Übungen bei und alle hatten sehr viel Spaß. Häufiges Feedback der Teamleiter und den anderen Teammitgliedern unterstützten die Selbstreflektion und ermöglichten uns, die Teamarbeit weiter zu optimieren.

    Ein Beispiel einer spannenden Übung ist das sogenannte „Spinnennetz“, eine Konstruktion aus Seilen an Bäumen befestigt, welche einem Spinnennetz gleicht. Es galt für das gesamte Team, dieses Hindernis zu überwinden, dabei jedoch weder eines der Löcher mehrmals zu durchqueren noch die Seile zu berühren. Die Teams entwickelten eigene Strategien, um die Aufgabe erfolgreich zu lösen, dabei stets unter Beobachtung der jeweiligen Teamleiter.

    Nach dem ausführlichen Teambuilding in den Kleingruppen wurden wir vor eine neue Herausforderung gestellt. Der dritte Seminartag sollte sich für alle am See abspielen. Gerade aneinander gewöhnt, wurden die vier Kleingruppen zu zwei Großgruppen zusammengeschlossen, um die nächste Sprosse der erfolgreichen Teamarbeit zu besteigen. Aufgabe war es, aus Holz, Seilen und Schwimmreifen ein Floß zu bauen, welches am Ende des Tages auch schwimmen sollte. Krönen sollte die Seetour ein selbstkomponierter Song über unser Floß.

    Alle hatten unglaublich viel Spaß, sodass die Herausforderung, der Zusammenschluss des neuen Teams und das Gelingen der Aufgabe, kein Hindernis mehr darstellte. Am selben Tag noch fand das traditionelle Volleyballturnier statt, welches ebenfalls ein voller Erfolg war. Ausklingen ließen wir den Tag wie jeden Abend im „Wissensdurst“, der hauseigenen Kneipe der Akademie. Die gemeinsamen Abende schweißten uns noch stärker zusammen und es entstanden viele Freundschaften.

    Am vierten Tag des Seminars kehrten wir in unsere Kleingruppen zurück, um unsere Präsentationen für den Abschlusstag vorzubereiten, denn wie jedes Jahr sollte die Ausbildungsfahrt mit dem Besuch wichtiger Gäste der Firma Rüggeberg abgeschlossen werden. Alle arbeiteten angestrengt an Ihren Themen und die Seminarleiter standen uns mit fachlichem und theoretischem Wissen über Präsentationstechniken unterstützend zur Seite.

    Das Highlight der Woche bildete die Abschlusspräsentation der erarbeiteten Themen vor unseren Gästen. Trotz der großen Aufregung lieferten die Gruppen eine erfolgreiche Präsentation ab und alle waren begeistert von den Ergebnissen.

    Rückblickend auf die Fahrt lässt sich sagen, dass unsere Erwartungen voll erfüllt wurden. Das Seminar hat uns zu einem großen Team zusammengeschlossen, den Einstieg für die neuen Auszubildenden erleichtert und wir haben Kompetenzen erworben, welche uns auch im Berufsleben weiterbringen werden. Alle hatten sehr viel Spaß auf dem Heydevelthof und sind dankbar für die Ermöglichung eines solchen Erlebnisses.

  • Ausbildungsfahrt 2015

    Im vergangenen August ging es für die technischen und kaufmännischen Auszubildenden des ersten und zweiten Ausbildungsjahres auf die Nordseeinsel Juist. Dort war es ihre Aufgabe in Projektgruppen Präsentationen zum Thema „Im Wandel der Zeit“ zu erstellen, die am letzten Abend im Rahmen eines Events vorgestellt wurden. Auch die Vertreter der Geschäfts- und Ausbildungsleitung wollten sich einen Eindruck von den Projekten machen und reisten an diesem Abend an.

    Wie sich herausstellte, wurden durchweg positive Ergebnisse erzielt, sodass sich die mühevolle Arbeit dieser Tage gelohnt hatte.

    Die Abgeschiedenheit der Juister Inselwelt trug erheblich dazu bei, sich offen neuen Aufgaben zu stellen und manches in einem anderen Licht zu sehen. In der entspannten Atmosphäre, fern vom bisherigen Alltag, konnte man den Fokus problemlos mit einem positiven Gefühl auf den anstehenden neuen Lebensabschnitt richten. Um eine bessere Vorstellung von dem Ablauf der Ausbildungsfahrt zu bekommen, folgt ein Bericht über die Ereignisse des ersten Tages:

    Am Sonntagmorgen begann unsere 6-tägige Reise ins Ungewisse. Aufregung machte sich bei manchen bereits am Abend zuvor bemerkbar. Spätestens jedoch um 5:30 Uhr morgens hatte sich dann doch bei allen leichtes Reisefieber eingestellt. Kaum am Bus eingefunden, kam auch schon die erste Hürde auf uns Azubis zu: Hemmungen überwinden und offen auf neue Menschen zugehen!

    5 ½ Stunden später und um einige Informationen reicher kamen wir am kleinen Flugplatz in Norddeich an. Spätestens hier wurde allen klar, die fünf Minuten Flugzeit nach Juist überwindet man nicht in der First Class einer Boing 747, sondern in einer BN-2B20 D-IFLN. Ein Flieger, der sich als zwei-motoriges Propellerflugzeug mit acht Sitzplätzen und direkter Anbindung an die Pilotenkabine entpuppte. Ein Blick auf das Flugzeug, die kurze Startbahn und der Gedanke an die luftige Höhe ließ einem schon etwas unwohl in der Magengegend werden. Der Juister Flugplatz befindet sich direkt an der Jugendbildungsstätte, die unser vorläufig neues Heim werden sollte. In Empfang genommen wurden wir von der Leiterin unseres Seminares, die auch in den nächsten Tagen unsere Hauptansprechpartnerin sein würde. Sie teilte uns sofort die Zimmer zu, damit wir direkt unsere Taschen wegbringen konnten, da das Mittagessen bereits wartete.

    Nachdem die Gruppe satt geworden war, begann bereits der erste Teil des Programms: die Inseltour. Für die eine Hälfte auf den „Bikes“ und für die andere Hälfte zu Fuß den Strand entlang ins Dorf. Das schöne Wetter lockte damit, die regenfeste Jacke im Schrank zu lassen und lieber die etwas dünnere Variante mitzunehmen.

    Durch den starken Gegenwind wirkten die fünf Kilometer auf den Fahrrädern eher wie 10 km, aber schließlich erreichten doch alle ohne Pause den Ort. Da die Fahrradgruppe zuerst ankam, hatte sie das Glück, im von Touristen gut besuchten Dorfkern die unangekündigte Gruppenübung zuerst auszuführen.

    Es wurden zwei Seile ausgeteilt, eine kurze Aufgabe gestellt und mit den Worten: „Auf geht’s!“ waren wir uns selbst überlassen. Die Aufgabe lautete:

    „In der Mitte dieses „Säuresees“ (ein circa 8 x 3 Meter großes Wasserbecken in der Dorfmitte) ist eine Chipkarte platziert. Diese müsst ihr „retten“ und dürft dabei natürlich nicht das Wasser berühren! Euer einziges Hilfsmittel sind die beiden Seile. Alles andere müsst ihr selber regeln. Ihr habt eine halbe Stunde Zeit!“

    Vorerst schauten sich planlose Gesichter an, aber nach und nach kamen erste Ideen. So konnte nach einem Fehlversuch die Chipkarte mithilfe von starken Männern, Powerfrauen und einem mutigen Kletterer, ausgewählt nach seiner Körperstatur, am Ende doch gerettet werden. Auch die zweite Gruppe fand einen kreativen Weg, um die rettungsbedürftige Chipkarte aus dem Säuresee zu befreien.

    Auch der Rückweg zur Bildungsstätte wurde von der strahlenden Sonne und einem angenehmen Wind begleitet, sodass man den Strandspaziergang, als auch die Rad-Tour genussvoll antreten konnte. Nach dem Abendessen wurde es nach einem ereignisreichen Tag früh still in den Zimmern, sodass die anstehende Woche am nächsten Morgen mit Elan begonnen werden konnte.

    Zusammenfassend kann man sagen: Die Fahrt war ein voller Erfolg!

  • Ausbildungsfahrt 2014

    Auch in diesem Jahr ermöglichte das Unternehmen August Rüggeberg uns Auszubildenden des ersten und zweiten Ausbildungsjahres, sich während einer lehrreichen Ausbildungsfahrt näher kennenzulernen. Zu diesem Zwecke ging es fünf Tage in die Akademie Heydevelthof am Niederrhein, wo wir bei zahlreichen Gruppenübungen lernten, neue Herausforderungen gemeinsam zu lösen.

    Manch einer begann die Fahrt mit einem komischen Gefühl im Magen: „Was erwartet mich in dieser Woche?" Kann ich mich gut in die Gruppe integrieren?“ Als wir in der Akademie ankamen, wurden wir in vier Projektgruppen eingeteilt, in denen wir im Laufe der Woche zusammenarbeiteten. Das Eis zwischen uns brach schnell und wir lernten uns näher kennen. Der Ablaufplan wurde vorgestellt und prompt ging es auch schon mit der ersten Outdoor-Übung los, der sogenannten "Wippe".

    Unser Auftrag war, das Gewicht der gesamten Gruppe so auf der Wippe zu verteilen, dass diese sich in Waage hielt. Hierzu tüftelten wir gemeinsam einen Plan aus und setzten diesen in die Tat um. Der erste Versuch scheiterte, dafür klappte der zweite umso besser. Die nächsten Tage gestalteten sich ähnlich. Wir meisterten weitere Outdoor-Übungen und übertrugen unsere Erfahrungen in gemeinsamen Feedback-Runden auf die Arbeitswelt.

    Als Highlight und gleichzeitig als Herausforderung der Woche stellte sich der Bau eines Floßes heraus. Mit von der Akademie zur Verfügung gestellten Utensilien wie Gummireifen und Brettern arbeiteten wir einen Plan aus. Diesen setzten wir anschließend am nahegelegenen See um. Die Flöße, eines davon "SeePFERDchen" getauft, wurden reibungslos von vier Azubis über den See geschifft. Die übrigen Gruppenmitglieder bejubelten die mutigen Seeleute. Schon hier zeigte sich, dass wir zu einer richtigen Gruppe zusammengewachsen waren, in der sich jeder gegenseitig kennen und zu schätzen gelernt hatte.

    Am letzten Tag freuten wir uns, unsere zuvor erarbeiteten Präsentationen zu Themen wie wie „Vom Schüler zum Auszubildenden" oder "Globalisierung – Was bedeutet dies für unser Unternehmen?" vorzustellen. Die Geschäftsleitung war zuvor extra angereist. Trotz unserer Nervosität waren die Gäste sehr zufrieden mit den Ergebnissen, was uns zeigte, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Während der lebhaften Rückfahrt zeigte sich, dass wir in dieser Woche nicht nur Kollegen, sondern auch neue Freunde gefunden hatten.

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